"Respekt Alter - eine Kampagne für das Miteinander"

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Schuljahr 2006/2007

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25.05.2007 - 7.40 Uhr,

kein Schultag wie jeder andere!

Die SMV hat diesen Tag vorbereitet, um alle Schüler und Schülerinnen der RSL für das Thema "Respekt im Umgang miteinander" zu sensibilisieren.

Zu Beginn erklären Verbindungslehrer und SMV-Sprecher den geplanten Tagesaublauf.

 

Gestartet wird mit einem Rollenspiel, dargestellt von Schülern der SMV. Die Schüler werden mit einer Situation aus dem Schulalltag konfrontiert:

Eine verletzte Schülerin mit Krücken wird provoziert und fällt sogar zu Boden. Diese Situation wird mit dem Handy gefilmt, keiner hilft ...

Nach diesem Einstieg begrüßt unserer Rektorin Frau Diefenbacher die in der Eingangshalle versammelten Klassen und Kollegen, anschließend werden den kürzlich ausgebildeten Streitschlichtern die Zertifikate zur Streitschlichtung überreicht.

Zurück im Klassenzimmer beschäftigen sich die Schüler und Schülerinnen weiter mit dieser Thematik und erzählen sich ihre gegenseitigen Erfahrungen.

Aufgreifen des Rollenspiels, spontane Meinungsäußerungen

Leitfragen:

  • Wie fühlt ihr euch in eurer Klasse und in der Schule?
  • Wann fühlt ihr euch in eurer Klasse und in der Schule nicht wohl?
  • "Der hat mich voll dumm angemacht!"

Ergänzt wird die Gesprächsrunde durch die Vorbereitung der zu erstellenden Türplakate und Stickwortsammlungen.

Auch die 5.Klässler in Hochstetten nutzen diesen Tag, um sich zu diesem Thema Gedanken zu machen, ihre Wünsche, Sorgen, Vorschläge zu notieren.

Perspektivenwechsel: Spiel "Ausgeschlossen" - Wie gehe ich mit anderen um?

Anleitung für das Spiel "Ausgeschlossen"

Die Kinder gehen durch den Raum und spielen "Begrüßungs-Szenen", sie geben sich ihre Hände, lächeln sich an, sprechen ein paar Worte miteinander, verabschieden sich, gehen weiter, begrüßen das nächste Kind, das sie treffen, usw.
Nur ein Kind wird nicht beachtet. Es hat sich
-freiwillig- bereit erklärt, die Rolle des "Ausgeschlossenen" zu übernehmen. Nun muss es versuchen, wieder in die Gruppe aufgenommen zu werden. Das Spiel ist zu Ende, wenn es ihm gelungen ist, einem anderen Kind die Hand zu schütteln oder mit ihm ins Gespräch zu kommen. Wie schwer war es für das "ausgeschlossene" Kind, die Ablehnung zu durchbrechen? Wie hat es sich dabei gefühlt? Wie haben sich die anderen gefühlt, die das Kind nicht einbeziehen durften?

Ergebnisdarstellung:

 

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