AWO Seniorenzentrum Hardtwald Eggenstein

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Schuljahr 2008/2009

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Am Dienstag dem 11.11.2008 ist ein Teil der Klasse zu einem ersten Antrittsbesuch ins Eggensteiner Seniorenzentrum gegangen, um das AWO Seniorenzentrum Hardtwald Eggenstein kennen zu lernen.

Wir waren in zwei Gruppen aufgeteilt:
Hannah, Derya, Jenny und Sarah (hat leider wegen Krankheit gefehlt) sowie Tina, Linda, Kilian und Robin.

Als wir im Seniorenzentrum ankamen, mussten wir als erstes noch auf die Jungs und Frau Dengler warten. Als dann alle da waren, sind wir in den Ess-Festsaal gegangen und durften dort Frau Spieker Fragen stellen wie z.B. wofür die roten und grünen Knöpfe sind.

Das Seniorenzentrum ist sehr ordentlich und gepflegt, ich hatte einen guten Eindruck davon und die Leute waren auch alle sehr nett. Die verschiedenen Gänge haben alle eine andere Farbe und Namen. Der Gemeinschaftsraum ist der Marktplatz.

Es gibt im Seniorenzentrum nicht nur Einzelzimmer sondern auch Doppelzimmer, denn manche Leute wollen nicht immer alleine sein. Jedes Zimmer hat vor seiner Tür eine kleine Tafel. Auf der können sich die Bewohner ein Zeichen hinhängen sodass sie sich immer daran erinnern können, wo sie wohnen. Ein Mann hatte z.Bsp. einen Magnet-Fußball auf seiner Tafel denn er ist ein Fußball Fan.

In jedem Zimmer gibt es einen roten und einen grünen Knopf. Wenn es den Leuten nicht gut geht, müssen sie einfach der roten Knopf drücken. Dann kommt sofort ein Betreuer und hilft ihnen. Wenn er da ist, drückt er den grünen Knopf damit nicht noch ein zweiter Betreuer kommt. In jedem Stockwerk gibt es einen Gesellschaftsraum mit einer kleinen Küche. Dort wird manchmal gemeinsam gebacken.

Im Seniorenzentrum gibt es ungefähr 150 Betten, die fast immer belegt sind.

Es war ein schöner Tag.

Von Tina, Klasse 7a


Weitere Besuchstermine im Seniorenzentrum waren dann am 5. und 19. Februar 2009.

Dafür hatte die Gruppe ein Programm vorbereitet.

 

Das haben wir am ersten Tag gemacht:

-Bingo gespielt

-Gekegelt

Das haben wir am zweiten Tag gemacht:

-Kaffee und Kuchen gegessen

-Memory gespielt

-Mensch ärger dich nicht gespielt

Im Anschluss an das Projekt machte die Gruppe sich noch Gedanken über diese Tage.

Das fanden wir gut:

  • dass es sehr lehrreiche Tage waren
  • dass man mit alten Menschen sehr gut umgehen kann
  • das alle alten Leute verschieden sind
  • dass es uns viel Spaß gemacht hat, uns mit den Leuten zu unterhalten

Das fanden wir nicht so gut:

  • dass manche alte Leute nicht so gut hören
  • das Spielen war etwas anstrengend weil man Sachen doppelt und dreifach sagen musste

Das haben wir gelernt:

  • dass alte Leute nett sein können
  • dass alte und junge Leute auch gut miteinander kommunizieren können.
  • wie man mit alten Leuten umgeht

 

 


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