Klasse 6d in luftiger Höhe

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Schuljahr 2008/2009

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Am 30. bis 31. Juni haben wir, die Klasse 6d, einen Ausflug in den Hochseil- und Klettergarten der AWO im Durlach gemacht.

Wir trafen uns am Montagmorgen im Schulhof und hatten viel Gepäck dabei, da wir ja dort in Zelten übernachten wollten. Gott sei Dank wurde das Gepäck von zwei Müttern freundlicherweise nach Durlach gefahren. Wir selbst mussten mit Bahn und Bus zur AWO.

Als wir dort ankamen, war unsere erste Aufgabe die Zelte aufzubauen.

Noch bevor es richtig losging, kickte Lukas anstatt auf einen Fußball auf einen Stein und brach sich den großen Zehen.

Dann ging es endlich los!

Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe wurde in den Wald geführt, bekam Augenbinden aufgesetzt und musste „blind“ als Team den Weg zurück finden.

Es durfte jedoch immer eine Person für 5 Sekunden die Augenbinde abnehmen, um sich zu orientieren, insgesamt zehn Mal.

Die zweite Gruppe wurden an das „laufende A“ ( das war ein großes A aus Holz) geführt. In den Holzrahmen stellte sich ein Mitschüler hinein und wurde mit Seilen von den anderen über einen Platz gezogen. Ziel war ein Tor, vor dem ein Ball lag, den unser Mitschüler im „A“ in das Tor schießen musste. Unsere Aufgabe war es, ihn richtig in Position zu bringen.

Danach gingen wir in die Höhe!

Am Anfang waren wir an einem Kletterturm. Wir sicherten uns mit Hilfe der AWO-Leute selbst und durften bis nach oben klettern. Sogar Frau Braun, unsere Lehrerin hatte es in Rekordzeit bis ganz nach oben geschafft!

Die zweite Übung war schon schwieriger! Wir mussten auf einem Baumstamm in 8 Meter Höhe aneinander vorbei laufen. Aber selbst das war für uns kein Problem!

Dann war Abend und wir hatten auch schon mächtig Hunger.

Geschmeckt hatte es auch, da ja Frau Braun für uns gegrillt hatte. Als Beilage gab es verschiedene Salate.

Jetzt wurde es langsam dunkel und wir waren auch schon alle müde,.........na, ja, fast alle... und schliefen bis zum nächsten Morgen!

Anmerkung von Frau Braun: Der Autor dieses Artikels gehörte zu einer Gruppe von fünf nimmermüden Jungs, die morgens um 5.30 Uhr von mir eine „Strafarbeit“ bekamen, weil sie es nicht geschafft hatten, trotz guter Vorsätze, einzuschlafen.

Die Strafarbeit bestand darin, dass diese Jungs einen Artikel für unsere Homepage schreiben mussten, was sie sehr gut gemacht haben!

Am nächsten Morgen standen wir alle um 8 Uhr auf und frühstückten gemeinsam.

Nach dem Abbau der Zelte ging das Programm weiter.

Wir wurden wieder in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe musste zu einer großen Wippe. Alle zusammen mussten die Wippe so ausgleichen, dass sie waagerecht stehen blieb.

Die andere Gruppe war an einem „Spinnennetz“ mit 15 Öffnungen. Aufgabe war, das Netz zu durchqueren ohne es zu berühren. Dabei durfte man aber jede Öffnung nur einmal benutzen.

Nun ging es wieder in die Luft!

Wir überquerten ein Drahtseil in 8 Meter Höhe, konnten uns aber dabei nur an herunterhängenden „Lianen“ festhalten.

Danach ging es zur Riesentreppe an der man sich zu zweit mit Hilfe des anderen und zweier Schlaufen hochziehen musste.

Gegen Mittag kamen wieder zwei Mütter und holten das schwere Gepäck ab, während wir mit Bus und Bahn wieder zurück nach Linkenheim fuhren wo wir gegen 15 Uhr ankamen.

Das waren zwei sehr schöne Tage, die uns viel Spaß gemacht haben.

Vielen Dank, Frau Braun!

Nicolas

zum Bericht von Daniel

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