Harry Potter Wettbewerb, Beitrag der Klasse 8e

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Schuljahr 2007/2008

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  Die Schüler veranstalteten in Zusammenarbeit mit der "Buchhandlung eins" in Linkenheim ein Preisausschreiben zum Thema Harry Potter. Dazu formulierten sie Titel von Büchern in der Auslage so um, dass ein Bezug zu Harry Potter hergestellt wurde. Kunden konnten nun beim Schmökern die Originaltitel finden. Die Aktion fand vom 26. 10. bis 2. 11. 2007 statt. Der Inhaber der Buchhandlung Herr Geigle spendete Preise. Die Aufgabenstellung war offensichtlich recht schwierig. Nur zwei Preisträger können sich über einen Preis freuen, den sie am 26. 11. 2007 um 18 Uhr im Rahmen des Harry Potter Lesemarathons erhalten werden.

Unser Projekt startete mit acht Mann und Frau Tauber am 22.10.2007, während der Rest der Klasse in Jarny war.

Zuerst gingen wir in die Buchhandlung eins.

Wir suchten diverse Bücher heraus, um die Buchtitell "einzupottern".

Damit wollten wir in der Buchhandlung ein Quiz auslegen.

Die Veränderung der Buchtitel brachte uns ganz schön ins Grübeln.

Hätten Sie's gewusst?

Unser Harry Potter Preisausschreiben:

  1. Der goldene Hogwarts Express – (Miroslaw Bujko)
  2. Die Glasbücher der Todesser – (Gordon Dahlquist)
  3. Die Narbe – (Jacqueline Carey)
  4. Das letzte Quidditch – Spiel – (Michael Gear, Kathleen O'Neal Gear)
  5. Eulentod – (Cornelia Funke)
  6. Vieles über meine böse Tante – (Susanne Fröhlich und Constanze Kleis)
  7. No Sex in Hogwarts – (Jenny Colgan und Claudia Franz)
  8. Hoysmeade ist überall – (Hans H. Hillrichs von Scherz)
  9. Mein fast perfektes Zaubern – (Jonathan Tropper und Birgit Mossmüller von Knaur)
  10. Am Ende war die Sieben – (Elizabeth George und Sabine Postel )
  11. Gebt Harry mehr Taschengeld – (Sabine Kuegler)
  12. Das beste vom Harry – (Holger Jenrich von Ehrenwirth)
  13. Magic Wars Collection – (Stephen J. Sansweet, Peter Vilmur, und Michael Nagula)
  14. Voldemonium – (Martin Langfield und Fred Kinzel)
  15. Der Tote in der Kammer des Schreckens – (Simon Brett und Renate Weitbrecht)

Für ganz verzweifelte Muggel: hier ist die Lösung!

 

 

Die Lese -"pause"

3. Stunde: Alle sind ganz aufgeregt! Plakate sind da! "Hogwarts lebt", "Hogwarts for ever" usw. Alles natürlich in Schwarz mit bunter Verzierung. Schminken müssen wir uns noch – aufstylen muss sein. Große Frage: Schaffen wir das überhaupt, dass uns die anderen nicht auslachen, wenn wir so komisch aussehen und dann auch noch murmelnd mir Büchern über den Hof laufen?

Geschafft. War echt nicht einfach. Aber es gibt halt immer einige Blöde, die keinen Sinn für Außergewöhnliches haben.

 

Der Lesemarathon

Am 26.11.2007 lasen in drei örtlichen Bäckereien  (REWE, Lidl, Tengelmann ) verschiedene Menschen, Schüler, Lehrer, Nachbarn, Eltern, Verwandte... 12 Stunden lang aus dem neuen Harry Potter jeweils 30 Minuten laut vor.

Das war vielleicht ein Tag!

Aber wir wollen am Anfang anfangen.

Wir wollten 12 Stunden aus dem neuesten Harry Potter vorlesen und zwar in der Öffentlichkeit. Beim Elternabend hatte dann eine Mutter die Idee in örtlichen Bäckereien vorzulesen. Die Idee war da! Wie kann man das organisieren? Unsere Klassenlehrerin nahm dann mit den entsprechenden Läden Kontakt auf und kam mit guten Nachrichten zurück. Wir suchten nun nach 72 Vorlesern, da wir dachten, 30 Minuten am Stück zu lesen, sei doch recht anstrengend. Natürlich waren wir zuerst mit Lesen dran, aber wir sind nur 24 Schüler. Andere Mitschüler, Lehrer, Eltern, Geschwister und alle möglichen Leute konnten wir zum Vorlesen überreden.

Der Marathon begann morgens um 8.00 Uhr und dauerte bis 20.00 Uhr. Wer von uns nicht gerade las, gehörte zu einer Gruppe von Zuhörern. Als Zuhörer waren wir in zwei Schichten von je 12 Schülern eingeteilt. Harry Potter schön und gut, aber 6 Stunden am Stück ist wirklich ein Marathon! Toll war, dass nur ein Vorleser wegen Krankheit ausfiel, was wir eben selbst erledigten. Eine Bäckerei hatte sogar besonders für uns ein Zauberbrot gebacken, das die Kunden kaufen konnten. In allen Läden, Tengelmann, Lidl, Rewe war man sehr freundlich zu uns.

Ganz aufregend war, dass auch noch das Fernsehen kam, als unsere Schulleiterin vorlas und sie und unsere Klassenlehrerin interviewte. Leider konnten nicht alle die Übertragung an diesem Abend gleich sehen, da sie noch im Einsatz waren. Aber es wurde aufgenommen und wir haben das einige Tage später gesehen.

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Bericht im Amtsblatt