10.05 Uhr in Linkenheim-Hochstetten. Jeden Schultag das gleiche Bild:
Der Pausengong ertönt und schneller wie der Wind sausen die 5. Klässler aus dem Schulhaus, um ja als Erste vor dem Garagentor im Hof zu sein, hinter dem sich einiges verbirgt. Sehnsüchtig wird auf den Lehrer gewartet, der mit seinem Schlüssel aufschließt und endlich Basketbälle samt Korb, Sprungseile und Tischtennisplatte frei gibt.
Und ruck-zuck ist der Schulhof in einen kleinen Sportplatz verwandelt, auf dem gespielt und gehüpft wird, was das Zeug hergibt.
Viel zu kurz ist für die meisten Schüler diese Pause und nur ungern räumen sie am Ende alles wieder in die Garage zurück.
Seit es die „Bewegte Pause“ gibt, sind die Raufereien und Streitereien deutlich weniger geworden, alles ist entspannter, auch für die Aufsicht führenden Lehrer, denn jetzt wird die manchmal überschäumende Energie der Kinder in Bewegung umgesetzt.
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(Flashvideo mit Ton)
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