Kashka Besuch

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Schuljahr 2006/2007

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Die MUM-Gruppe der Klasse 9d mit Frau Konz besuchte am 6.2.2007 im Rahmen des Kompetenzerwerbs auf dem Gebiet "Mode und Umwelt" das Karlsruher Second Hand Kaufhaus in der Karlstraße.

 

Die Mädchen hatten Textilien aus ihrem Kleiderschrank aussortiert, gewaschen, gebügelt und sie dieser karitativen Institution gespendet. Gerne wurden die modischen Dinge angenommen, ausgezeichnet und für moderates Geld zum Verkauf in die Regale gehängt. Der Erlös aller Verkäufe kommt der AWO und der Diakonie zugute.

 

Es war ein hochinteressanter Lerngang und die Mädchen haben beschlossen, dorthin noch mehr Gebrauchsgegenstände in gutem Zustand zu spenden und eventuell selber dort zur Käuferin zu werden.

Ch.Konz

 

 

 

Wie man sieht, die Begeisterung war groß, also zum Schluss noch ein schönes Gruppenbild.

Jacke wie Hose, KASHKA und die Rappelkischt, Second-Hand-Läden des Diakonischen Werks Karlsruhe
KASHKA
Karlstraße 90 • 76137 Karlsruhe

Die Räumlichkeiten:

Es gibt 2 Etagen. Unten stehen die ganzen Möbel wie z.B. Betten, Stühle, Sofamöbel usw.

Oben sind Bücher, Bilderrahmen, elektrische Geräte und natürlich unsere Mode, Küchengeräte usw.

Alles ist systematisch geordnet, die Kleidung nach Art und Größe, das Geschirr zusammen gestellt und die elektronischen Geräte nach Größe und Art sortiert.

Es wurde genau aufgeteilt, in einen Teil Mode in den anderen Gegenstände.

Natürlich ist dort alles billiger, z.B. edle Holztische für 25 € oder Brautkleider für 15€. In jedem anderen Laden würden wir diese Sachen nicht für diesen Preis bekommen.

 

Textil Bewertung:

Ich habe mir ein T-Shirt aus Baumwolle ausgesucht. Das gute Stück gab es für 3,50€. Es war rot mit einem weißen Aufdruck. Es war noch Top in Form und hat so gut wie ungetragen ausgesehen.

 

Persönliche Meinung:

Ich finde das Kashka ist eine sehr gut Idee. Es ist gut für ärmere Leute, denn es gibt alles sehr günstig. Ich würde weiterhin Sachen dafür spenden. Ich selber habe mich dort nicht so wohl gefühlt, es war ein wenig dreckig und es lag ein miefiger Duft in der Luft.

Die Menschen dort waren alle sehr unterschiedlich. Die einen sahen aus, als wären sie nicht gerade arm, die anderen schienen froh, überhaupt Kleidung zu besitzen. Ein Mann konnte sich anscheinend nicht einmal eine Brille leisten, er stand 15 Minuten vor dem gleichen Gegenstand und versucht den Preis zu lesen.

Ich finde man könnte an den Räumlichkeiten noch etwas ändern, vielleicht wenigstens einen Teppich hinlegen oder mal die Fenster putzen, denn ich denke, auch wenn die meisten Mensch dort nicht verwöhnt sind, sollten sie doch genauso behandelt werden wie wir z.B. im Pimkie.

 

Zu Beginn haben Janina und Angelina als erstes Hochzeitskleider anprobiert, man weiß ja nie, wann es soweit ist...
Es gab alles Mögliche, hier sieht man etwas edlere Stücke.
Natürlich ist auch unser Spezialgebiet vertreten => MODE
Auch sie dürfen nicht fehlen, die elektronischen Geräte.
Ein Tisch, geschmückt mit allem Möglichen aus Glas.
Auch Küchengeräte bzw. Tupperware ist in Mengen vorhanden.
Jaja, hätten wir das früher gewusst, hätten wir unsere Stricknadeln im Kashka gekauft.
Auch an der Beleuchtung soll es den Käufern nicht fehlen.
Schuhe, ist klar dass die nicht fehlen dürfen. Hier ist vom Winterstiefel bis zum Stöckelschuh alles vorhanden.
Lauri fühlt sich wie zu Hause.

 

 

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