Ausflug der Klassen 5a, 5b, 5c und 5d am Mittwoch, 20.Juni 2007

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Schuljahr 2006/2007

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Am Mittwoch dem 20. Juni fuhren wir, die 5. Klassen der Realschule Linkenheim, mit dem Bus auf die Schwäbische Alb.

Als erstes gingen wir in ein Museum über Dinosaurier und lernten viel, was vor über 60 000 000 Jahren geschah. Nach dem Museumsbesuch fuhren wir weiter zum Steinbruch in Holzmaden um Fossilien zu finden. In Holzmaden wurden schon ganz große Funde gemacht. Sie waren für die Wissenschaft oft bedeutend.

Die Busfahrt

Als erstes wurden die fünften (5a+5c) Klassen in den Bussen eingeteilt, die 5a saß am Anfang oben.

Es wurde gelacht , Wahrheit oder Pflicht gespielt und Musik gehört. Einem Mädchen wurde es schlecht und es musste sogar spucken.

Aber das war nur ein Übel, wir sind dann auch noch voll in einen Stau gekommen. Super...

Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden. Trotz dieser Widrigkeiten hat es riesigen Spaß gemacht.

 

Dino-Museum

Als wir nach 2 Stunden im Dino-Museum in Holzmaden ankamen mussten wir noch ein bisschen warten. Nach etwa 10 Minuten wurden wir ins Museum gebeten. Dort kam uns gleich ein Mann entgegen, das war unser Führer. Er zeigte uns einen Schwimmsaurier.

Danach zeigte er uns noch einen, aber der war anders wie der andere, er war schwanger. Durch die Rippen konnte man das Essen und die Jungtiere sehen, ein zweites Jungtier war schon auf der Welt. Als wir an einer großen Schieferplatte vorbeiliefen erklärte der Führer dass diese Pflanze 18m lang sei. Dann zeigte der Führer uns noch ein paar andere Sachen. Danach war die Führung zu Ende. Jetzt gingen wir zum Steinbruch.

 

Steinbruch

Also kamen wir im Steinbruch an. Jedes Kind der vier Klassen hatte eine Ausrüstung dabei. Sie bestand aus Hammer, Meißel, Schutzbrille und Zeitung oder Schutzfolie zum Einpacken der gefundenen Fossilien.

 

Im Steinbruch gab es eine kleine Steilwand und mehrere Haufen mit Schieferplatten auf denen man nach Fossilien suchen konnte. Es fand eigentlich jeder Schüler irgendetwas, etwas Kleines oder etwas Größeres.

Es gibt aber nur Fischsaurier hier, da es zur Jurazeit hier ein Meer gab, das Jurameer.

Manche Kinder kauften sich ein Eis bei einem Eiswagen, der auf das Gelände kam. Andere haben aber auch ihre Füße in einen kleinen See, der zwischen den vielen Schieferplatten liegt, getaucht.

Nach ungefähr 2 1/2 Stunden stiegen wir alle wieder in die Busse und fuhren zur Tropfsteinhöhle.

 

Tropfsteinhöhle

Ca. um 15 Uhr standen die vier Klassen vor einem Haus.

Wir konnten es am Anfang gar nicht glauben dass in einem Haus eine Höhle ist. Aber dann sahen wir eine Treppe die runterging in die Höhle. Die Klasse 5c war als erstes an der Reihe. Die Klasse 5a wurde auch noch getrennt. Für den einen Teil hieß es dann Treppen laufen. Da waren so viele Treppen und die waren ziemlich steil. Nach 20 Minuten kam der andre Teil der Klasse dran. Aber bevor wir runter gingen mussten diejenigen die lange Hosen anhatten ein Schutz anziehen.

Dann gings los, 55 Meter nach unten und dann wieder 55 Meter nach oben, das war anstrengend. Als wir den Ausgang sahen, rannten alle so schnell sie konnten dahin, das war aber leider schon der letzte Stop, danach mussten wir zu den Bussen zurück. Von der Tropfsteinhöhle fuhren wir direkt nach Hause.

Genau drei Minuten nach sechs kamen wir an der Grenzstraße in Linkenheim an. Und noch ein gaaaaaaaaaaaaanz großes Lob an unseren Busfahrer.

Bericht von Franziska Moos und Selina Deml, Klasse 5a

 

 

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