50 Jahre Vertrag von Rom und Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2007

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Schuljahr 2006/2007

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Wir gratulieren!

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50 Jahre Vertrag von Rom, Deutsche EU-Ratspräsidentschaft - es gibt kaum eine bessere Gelegenheit Presse, Funk und Fernsehen täglich zu verfolgen und aktuell zu erfahren, was d i e in Brüssel oder Straßburg so arbeiten und entscheiden und welche Konsequenzen das für uns Bundesbürger hat.

In diesen Monaten, von Januar bis Juni 2007, entstanden im Rahmen des EWG-Unterrichts der Klasse 9c zahlreiche verschiedene Projekte zum Thema EU.

Wir vergaßen aber auch nicht, Frau Bundeskanzlerin Merkel stellvertretend zu gratulieren und alles Gute für die nächsten 50 Jahre zu wünschen.

Zu unserer Freude und Überraschung erhielten wir kurz darauf nebenstehenden netten Antwortbrief!

(Zur Vergrößerung bitte auf den Antwortbrief klicken)

Unsere Projekte (neben der Information über die EU allgemein wie Geschichte, Institutionen, Aufgaben):

  • In jeder EWG-Stunde wurden die Schlagzeilen der letzten Woche vorgelesen und kurz erklärt
  • Jeder Schüler hatte die Aufgabe einen Steckbrief von einem Mitgliedsland der EU zu erstellen und der Klasse vorzustellen
  • Wir beschäftigten uns mit den Symbolen der EU
  • Gruppenweise sammelten wir Argumente für die EU
  • Jeder Schüler analysierte einen Europa-Beitrag im Deutschlandfunk,stellte den Inhalt als Mindmap dar und beurteilte ihn
  • Für den Wettbewerb "Europäischer Frühling 2007" stellten wir Plakate her und reichten einige ein
  • Eine Umfrage in der eigenen Klasse und in allen 10.Klassen zu EU-Themen erbrachte deutliche Unterschiede
  • Wie wird die EU im Jahr 2057 aussehen? Wir machten uns Gedanken.


Krönender Abschluss der Unterrichtseinheit war die Fahrt ins Europaparlament nach Straßburg.

Wir hatten die Chance, mit einem kompetenten Europakenner zu diskutieren und uns anschließend eine Abstimmungsstunde der letzten Sitzungswoche der Deutschen Ratspräsidentschaft anzusehen.

Die Geschwindigkeit, mit der die Mehrheitsverhältnisse von EU-Parlamentspräsident Pöttering überblickt wurden hat uns fasziniert.

Eines der besprochenen Themen war: sollen Malta und Zypern in die Eurozone aufgenommen werden? Beschluss: Aufnahme am 1.1.2008.

Herzlichen Dank in diesem Zusammenhang an Frau Janett-Li Schrader vom Europabüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel, die sich ein halbes Jahr lang bemühte, uns beim Besucherdienst des Europäischen Parlaments einen Termin in Straßburg zu verschaffen. Knapp eine Woche vor unserer Fahrt erhielten wir zu unserer großen Freude doch noch die Zusage.

Herzlichen Dank auch an Herrn Henry Gerlach, der uns im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung hervorragend im Parlament führte und geduldig all unsere Fragen beantwortete.

 

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