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Zu unserem Thema "Indianer" fuhren
wir, die Klasse 8a, am Donnerstag, den 5.04.01 nach Gundelsheim in das Indianer Museum.
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| Gegen 7.17 Uhr ging es von der
Haltestelle "Grenzstrasse" in Linkenheim los. Am Marktplatz in Karlsruhe stiegen
wir das erste Mal um. |
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Nach erneuertem Umsteigen in einen Regionalzug
fuhren wir dann bis nach Gundelsheim. Vom Bahnhof aus liefen wir 3km bis nach
Haßmersheim-Neckermühlbach. |
| Und dann waren wir endlich da. Wir wurden von
einem Mann eingelassen, und er stellte sich uns mit Tom vor, so sollten wir ihn anreden. |
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| Er führte uns durch das Museum und erklärte
uns die Ausstellung. Zuerst sahen wir ein Zelt er erklärte uns, das dies kein Zelt eines
Indianers sei, sondern eines europäischem Fallenstellers. |
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| Nun gingen wir zu einer Vitrine mit
Schlangenhaut, wo er uns die Bedeutung des Monats der Schlange erklärte. Danach zeigte er
uns eine Hütte eines Indianers, die aus Bambus bestand. Dann erklärte er uns wie die
Indianer früher jagten. Sie tarnten sich mit Wolfsfellen und dessen Geruch, dadurch
konnten sie Büffel fangen. |
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| Nun ging es in ein Tipi. |
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Dort saßen wir alle eng zusammengepfercht und
er zeigte uns wie die Indianer Feuer machten. Wir aßen im Tipi warme Maisfladen, die er
mitgebracht hatte. |
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Danach gingen wir in einen Raum mit vielen
Vitrinen. Dort sahen wir Indianer und Soldaten in ihren Trachten und Uniformen. |
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| Im nächsten Raum waren Westernwaffen
ausgestellt. Unter anderem sahen wir noch ein Pferdegespann und eine alte Werkstatt wie
sie in Amerika zu dieser Zeit aussah. |
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| Nach soviel "Indianer" kauften wir
noch einige Andenken und es ging in Richtung Bahnhof zurück. Wir hatten nur noch wenig Zeit. |
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| Oh, nein der Zug fuhr ab, jetzt hieß es eine Stunde warten. Wir stapelten uns über und neben
einander auf die wenigen Bänke. |
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Endlich zu Hause, ein Teil fährt noch mit dem
Bus nach Hause. |
Im großen und ganzen
fanden wir es gut und würden es sofort wieder machen. |
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