ADS - Aufmerksamkeits - Defizit - Syndrom mit und ohne Hyperaktivität


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ADS - Aufmerksamkeits - Defizit - Syndrom mit und ohne Hyperaktivität

Das ADS-Syndrom, in Amerika ADD oder ADHD genannt, zeichnet sich grob durch kurze Aufmerksamkeitsspannen, impulsives unkontrolliertes Verhaften und in vielen Fällen auch durch hyperaktives Verhaften aus.
Aufgrund andersartiger Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung kann es bei ADS zu Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten kommen. ADS Kinder, Jugendliche und Erwachsene "leiden " unter ihrer Andersartigkeit ebenso viele ihrer Eltern und Freunde. Sie haben Schwierigkeiten ihre Zeit einzuteilen, schieben zu Erledigendes gerne "ewig" hinaus, haben unkalkulierbare Stimmungsschwankungen und ecken mit ihrem Verhaften auch in der Schule häufig an.
Viele ADS-Kinder haben Probleme beim Erlernen von Lesen und Schreiben oder bei der Sprachentwicklung. Legasthenie oder Dyskalkulie als Folgeerscheinung sind keine Seltenheit.
Auch im Sozialverhalten und in der emotionalen Entwicklung können Schwierigkeiten auftreten.
ADS Kinder und Eltern brauchen nach einer qualifizierten und differenzierten Diagnose Hilfe und Unterstützung.

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