Ein Sommernachtstraum (engl. A Midsummer Night's Dream) |
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Schuljahr 2005/2006
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BNN, Hardt-Ausgabe Nr.173, Seite 28, Samstag, 29. / Sonntag, 30.Juli 2006 Wirbel um zwei LiebespaareTheater-AG der Realschule zeigte „Sommernachtstraum” Ach, die schöne Helena hat es nicht leicht im Netz von Irrungen und Wirrungen der Liebe und Intrigen. Nicht viel besser ergeht es den anderen Figuren in dem Stück „ Ein Sommernachtstraum” von William Shakespeare, das gleich zweimal von der Theater-AG der Linkenheimer Realschule aufgeführt wurde. Doch nicht nur Helena alias Vanessa Göckel belebt das antike Griechenland auf eine ebenso witzige wie originelle Art und Weise: Sechst-, Siebt- und Achtklässler hauchen dem Meisterwerk aus dem späten 16.Jahrhundert Leben ein. Vier Schüler schlüpfen sogar in mehrere Rollen. Selina Nagel wandelt sich am häufigsten in der Rolle von „Esel”, „Löwe” und „Zettel”. „Fantasievolle und kreative Umsetzung eines anspruchsvollen und gleichzeitig unterhaltsamen Stückes”. Das war der Anspruch, den sich Ilse Tauber als Leiterin der Theater-AG für die diesjährige Aufführung gesetzt hat. Und schon nach den ersten Aufführungsminuten wird deutlich, dass dies gelungen ist. Zu Anfang sind die Darsteller noch etwas nervös, doch legt sich das Lampenfieber der Akteure sehr schnell und Natascha Sehnke als „Theseus”, Isabelle Führer als „Hippolyta” sowie „Droll” Atilla Alici und der Rest des Ensembles zeigen die Erfolge der Probestunden. Um Liebe und Intrigen geht es im Vorfeld der antiken Hochzeit von Herzog „Theseus” und „Hippolyta”. Viel Wirbel gibt es um zwei weitere Liebespaare im direkten Umfeld. Die Übeltäter sind alsbald ausgemacht: Die Wesen aus der Feen- und Elfenwelt haben ihre Hände im Spiel und wenn es sein muss, auch den Saft von Zauberblumen, der den Blick verschleiert und wahre Liebe verspricht. Passend zum Stück hat sich die Theater-AG für eine passend schlichte Dekoration mit einigen wenigen Grünpflanzen und Steinsäulen entschieden. Goldrichtig war diese Entscheidung: Stellt dies doch die Leistung der jungen Hobbyschauspieler in den Vordergrund und lässt der eigentlichen Hnadlung den notwendigen Raum. Natalie Nees
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