AG-Schülerzeitung

Schuljahr 1998/99

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laff.gif (12114 Byte)AG-Schülerzeitung


Betreuung: Friedmann/Klein
Seit dem Schuljahr 97/98 gibt es wieder - nach 8 Jahren Pause - eine Schülerzeitung:

"Die Fliegenklatsche"

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Erarbeitet wird sie in einer einmal in der Woche stattfindenden AG (2 UE). Die Zeit reicht natürlich nicht aus, um eine Zeitung zu produzieren. Das Treffen in der Woche kann nur immer den Rahmen abstecken für die Arbeit, die dann zu Hause am PC (meistens von den beratenden Lehrern) erledigt werden muss.

Das Redaktionsteam  setzt sich zur Zeit aus Schülern der 6., 7. und 9.Klassen zusammen. Atmosphärische Störungen schlagen sich bei uns leider sehr schnell negativ auf der produktiven Seite nieder und wir müssen noch viel dafür tun, dass unser gemeinsames Interesse, eine Zeitung zu machen, stärker im Vordergrund steht und nicht allzu leicht durch unsere altersbedingten Interessengegensätze verschüttet geht.
Kein einziger Junge hat sich bei uns unter die Gruppe gemischt! Im ersten Jahr hatten wir immerhin einen freien männlichen Mitarbeiter. Woran das wohl liegt?

Unsere inhaltlichen Schwerpunkte kommen zum Teil aus den Klassen, aus Aktionen, Ereignissen an der Schule und -  darauf sind wir ganz besonders stolz -   aus Untersuchungen, die wir an der Schule selbst durchgeführt haben. Bisher untersuchten wir (auf der Basis von ca 550 Befragten) das Freizeitleseverhalten der Schüler. Weiterhin  recherchierten wir zum Thema Taschengeld (Höhe und Verwendung), bei der ca. 300 Schüler befragt wurden. Die letzten Untersuchungen beschäftigen sich mit dem, was für die Schüler "in" bzw."out" ist und welche Erwartungen Schüler an ihre Klassenlehrer haben.
Vielleicht gibt es irgendwo eine AG, die sich mit Umfragen und deren Auswertung beschäftigt. Ein paar Tips auf diesem Gebiet  könnten wir schon gebrauchen.

Das "Fliegenklatschen" Team
März 1999

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Das "Fliegenklatschen"-Team" besteht zur Zeit aus 15 Teilnehmerinnen aus den Klassen 6, 7 und 9. Gegründet wurde die Zeitung vor einem Jahr. Problematisch für die Arbeit ist das Fehlen eines eigenen Raumes, finanziell trägt sich das Unternehmen über den Verkauf der Zeitung sowie tatkräftige Werbeunterstützung durch ortsansässige Geschäfte.

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