Fragebogenaktion zum Thema GFS |
![]()
|
Schuljahr 2009/2010
|
|
|
Die Begabten AG Internet möchte mit der diesjährigen Arbeit die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen auf die GFS, die sie nächstes Jahr erwarten wird, vorbereiten. Um zu sehen, ob wir mit unseren Informationen auch die Vorstellungen des Kollegiums treffen, haben wir eine Fragebogenaktion an der RSL durchgeführt. Hier die Ergebnisse. Sie zeigen, dass es durchaus verschiedene Ansichten aber auch viele Anforderungen gibt, an die man sich nach Auffassung vieler Lehrer halten sollte. Deshalb der dringende Rat:
Fragebogen: 1. Wie setzt sich bei Ihnen die Note einer GFS zusammen? Bitte gewichten Sie.
Bei dieser Frage gibt es erhebliche Unterschiede, Inhalt und Schriftlich wird auch manchmal als Einheit betrachtet. Aber ganz deutlich: Der Vortrag ist am Wichtigsten! 2. Worauf legen Sie bei der schriftlichen Ausarbeitung wert?
Ihr seht: Fast alle Punkte müssen beachtet werden, nur die ganz strengen Vorschriften für die Formatierung (wie Blocksatz, Kopfzeile) werden als nicht ganz so entscheidend betrachtet. Der hohe Prozentsatz für handschriftlich abgegebene Arbeiten gilt vermutlich nur für die 7.Klassen, mit Sicherheit nicht mehr für FüK und FiP in Klasse 10! 3. Wie viele Seiten sollte die schriftliche Ausarbeitung mindestens umfassen? Die Seitenangabe geht vom Minimum 3 Seiten bis zum Maximum 15 Seiten. Unklar bei den Antworten war, ob in den 15 Seiten auch Deckblatt, Inhalt, Versicherung und Quellen enthalten sind. Ganz klar ist aber, dass der Anspruch mit dem Alter steigt, dass die angegebenen 3 Seiten sich auf reinen Inhalt und Klasse 7 beziehen. 4. Worauf legen Sie bei der mündlichen Präsentation wert?
Hier gibt es keine Zweifel, praktisch alle Punkte sind wichtig oder sehr wichtig, vermutlich auch mit steigendem Alter immer wichtiger. Das kann und muss man üben! 5. Wie lang sollte die Präsentation dauern?
Auch hier spielt sicher die Klassenstufe die entscheidende Rolle, aber auch die Vorgaben des Lehrers. Also fragen!!! 6. Welche Form des Medieneinsatzes bevorzugen Sie?
Es scheint, als ob hier keine wirklichen Vorlieben vorhanden sind, also lasst euren Ideen freien Lauf und konzentriert euch auf den Vortrag zu den verwendeten Medien. 7. Worauf legen Sie beim Handout wert?
Übersichtliche, gut gestaltete und vor allem inhaltlich einwandfreie Handouts sind gefragt! 8. Sonstiges
Auch hier ist das Ergebnis eindeutig: Die Mitwirkung und Einbeziehung der Klasse, die Schlusszusammenfassung und eigene Meinung werden positiv vermerkt. 9. Eigene Anmerkungen: Ein Handout darf nicht 'Handout' als Überschrift haben. In den oberen Klassen sollten die Anforderungen den FüK und FiP-Kriterien entsprechen. Vielen Dank an alle Lehrer der RSL, die uns mit der Ausfüllung des Fragebogens unterstützt haben und den Schülerinnen und Schülern damit wertvolle Hinweise gegeben haben! |