Chatten |
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Schuljahr 2008/2009
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| Viele Eltern wissen nicht, dass sich ihr Nachwuchs zum Teil doppelt so lange im Internet herumtreibt wie sie annehmen. Das ist eines der Ergebnisse des jährlichen Norton Online Living Reports. ...Weiterlesen Ausgiebige Chatten - eine der Lieblingsbeschäftigungen heutiger 10-19 Jährigen am Computer. (To chat ist englisch und bedeutet plaudern, schwatzen.) Dass Chatten aber auch mit Risiken verbunden sein kann, ist leider nicht jedem klar. Wer sich heute mit schlimmen Absichten einem Kind zu nähern versucht, lauert ihm nicht mehr hinter Büschen auf, sondern benutzt das Internet. Pädophilie im Internet Pädophile sind Menschen die Kinder anlocken um sich an ihnen zu vergehen. Pädosexualität im Netz Pädophile gibt es auch im Chat. Sie versuchen mit falscher Identität das Vertrauen der Kinder zu gewinnen. Sie bringen die Kinder dazu ihre Adresse oder ihre Telefonnummer heraus zu geben. Das größte Risiko besteht aber, wenn sich ein Kind mit einem Unbekannten außerhalb des Chats trifft.
Beispiel aus einem Polizeibericht: Laura erzählt im Chat, dass sie reitet. Ihre nette Chatpartnerin Anna verabredet sich mit ihr auf dem Reiterhof. Zum Treffpunkt kommt atemlos ein junger Mann, der von einem Unfall Annas berichtet. Laura geht mit…. Weiteres Beispiel: "Bist so süß" an "liebe Yvonne", Chat-Flirt wird zum Horrortrip 15.12.2008 (dpa/tc)
Achtung! Es ist weltweit verboten Kinderpornografie zu verbreiten. Wenn euch ein Chatpartner anbietet, euch "scharfe Sachen" zuzuschicken, dann niemals als Beweis auf dem PC speichern! Bei Kinderpornografie macht sich in Deutschland nicht nur der Anbieter strafbar sondern auch der jenige der solche Daten besitzt! Versucht niemals alleine Detektiv zu spielen! Macht schnell einen Screenshot vom Bildschirm - einfach die Drucktaste betätigen, ausdrucken, mit genauem Datum, Uhrzeit, Internetadresse versehen und ab damit zur Polizei!
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