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Beispiel für einen frei zugänglichen Chat - angeblich Deutschlands größte Community mit 2 Millionen Mitgliedern. Der Screenshot zeigt einen Teil der "Unterhaltung" gleich nach der Anmeldung als Gast.

Risiken im Chat
- Pädophile tummeln sich hier oft
- sexuelle Belästigungen, Anmache durch Chatpartner
- Versenden von pornografischem Bildmaterial
- Übergriffe per E-Mail und Telefon
- harmloser Kontakt über längere Zeit, um Vertrauen zu schaffen, Ziel: späteres Treffen
- Mobbing: Beschimpfungen und Beleidigungen
Wer ist am meisten gefährdet?
- Kids mit wenig Erfahrung im Umgang mit dem Internet.
- Freaks die alles zu wissen glauben.
- Kids die Aufmerksamkeit und Zuneigung suchen.
- Kinder, die einsam sind.
- Leute die an ihrer sexuellen Orientierung zweifeln.
- Kinder die sich leicht von Erwachsenen verleiten lassen.
- Jugendliche die neugierig auf das andere Geschlecht sind.
- Nicht nur Mädchen, auch Jungen können Opfer werden!
- Jungen vertrauen sich seltener als Mädchen jemanden an, besonders nicht nach sexuellen Belästigungen.
- Jungen sind neugierig, finden es cool ihre Männlichkeit unter Beweis zu stellen.
Tipps:
- Chatte am Anfang mit jemand, der sich auskennt.
- Such dir einen Chat, in dem jemand aufpasst.
- Geh nicht in Chats für Erwachsene!
- Denke dir einen guten Spitznamen aus.
Weitere Sicherheitstipps für Kinder, Jugendliche und Eltern: www.chatten-ohne-risiko.net

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Chatgefahr
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