Karrierekiller |
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Schuljahr 2008/2009
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Klick, du bist tot - Wenn das Internet Karrieren killt: "Bei einer Befragung des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU) von mehr als 300 Personalberatern und Personalentscheidern gaben 28 Prozent an, das Internet regelmäßig zu nutzen, um Lebensläufe von Kandidaten auf Schwachstellen abzuklopfen: Referenzen, fachliche Eignung, Vergangenheit, Kompetenzen, Meinungsäußerungen, Mitgliedschaften, Freizeitaktivitäten – alles wird gesammelt und ausgewertet. Und Netzwerke ... sind wahre Fundgruben. 69 Prozent der Personalprofis nutzen das Medium dazu immer häufiger, mit entsprechenden Konsequenzen: In 34 Prozent der Fälle flogen Kandidaten schon nach den Online-Recherchen aus dem Auswahlprozess." (13. Juli 2007) Jugendliche, die in die Berufswelt eintreten möchten, treffen auf Arbeitgeber, die sich im Internet über ihre zukünftigen Mitarbeiter informieren. Sie verschaffen sich einen Einblick in das Leben, indem sie gezielt recherchieren, nach Namen googlen und die Aktivitäten ihrer Bewerber im Netz überprüfen: Wie präsentiert der Bewerber sich im Netz? Gibt er mit Alkoholgeschichten an und hat er Kontakte zu fragwürdigen Personen? |
Checkliste zum sicheren Verhalten |