Am Mittwoch den 20.01.2010 ging es dann kurz vor Beginn der großen Pause endlich los. Wir kamen gerade rechtzeitig zum Mittagessen in Bad Rotenfels an. Danach bezogen wir erst mal unsere Zimmer. Um 14 Uhr begannen wir mit den ersten Proben. Allerdings kam unser Regisseur, Jürgen Flügge, erst gegen Abend an. Nach dem Abendessen haben wir unter seiner Leitung ein langes Warm-up gemacht und ihm dann gezeigt wie weit wir mit unserem Stück sind. Schon bei diesem ersten Zusammentreffen gab es viele Kritiken und Verbesserungsvorschläge.
Am Donnerstag war es auch sehr anstrengend. Da mussten wir erstens den ganzen Tag durchhalten und zweitens wurden wir dazu aufgefordert ohne Textbuch auf die Bühne zu gehen. Das war für die meisten von uns ein richtiger Stress, da der Text bisher nur bei einzelnen Szenen sitzt. Aber auch das hat geklappt. Am Abend haben wir uns dann alle zusammen den Film „Shakespeare in Love“ angesehen und dabei noch mehr über Shakespeare erfahren.
Am Freitagmorgen probten wir weiter, obwohl wir alle total müde waren. Dem entsprechend gab es dann auch ordentlich Kritik, die nicht von jedem gut angenommen wurde. Nach dem Mittagessen gab es dann noch eine Reflektion der letzten Tage.
Fazit: Trotz Stress hat uns die harte Arbeit ein großes Stück weitergebracht und uns dazu motiviert noch härter an unserem Stück zu arbeiten.
Mellie Nagel |